Friedenskonzert „Let there be Peace”

2015 stand im Zeichen des Friedens. Die Bundesrepublik hatte 70 Jahre Frieden im eigenen Land zu feiern. Ein Grund für uns, ein Projekt mit Friedens- und Antikriegsliedern zu erarbeiten und aufzuführen. Wir traten in der ev. Kirche, im Saalbau Richen, in der Heydenmühle und 2016 im Mollerhaus Darmstadt auf.

Alle Auftritte haben den Besuchern und Zuhörern begeistert. Die Kombination aus Gesang und Tanz war ein voller Erfolg.

Autritt in der evangelischen Kiche in Otzberg:

Standing Ovation für „Let there be Peace”

Die kleine Kirche in Otzberg/Hering war am Sonntag-Abend den 4.10.2015 voll wie lange nicht. Die SingerKlynger und das Tanztheater SHANA haben diesen Ort für ihr erstes Friedenskonzert gewählt – und es wurde zu einem ganz besonderen Ereignis. Die Kombination aus Chor-Gesang, Tanz und Solistischen Vorträgen mit eingeflochtenen Zitaten zum Thema Frieden unter der professionellen Leitung von Christine Gronau, haben das Publikum an diesem Abend restlos begeistert.Frieden Kirche

So manche Träne kullerte als Lina Geißler „Nein, meine Söhne geb ich nicht“ von Reinhard Mey, begleitet von Christian Geißler an der Gitarre, voller Hingabe sang.

Solo Lina und Christian bearbeitet

Reinhold Schmidgall sang voller Überzeugung „We have a dream“ von Esther Galil und erntete viel Applaus. Die getanzten Bilder von Gisela, Heide und Carmen vom Tanztheater SHANA fügten sich harmonisch in das Gesamt-Konzept ein, bis der Chor, begleitet von Max Gronau am Piano, seinen Schlusspunkt mit „We are the world“ von Michael Jackson setzte und das Publikum einen begeisterten Applaus aufbranden ließ.

 

Auch in der Heydenmühle ist "Let there be Peace" ein voller Erfolg:

Begeistertes Publikum in der Heydenmühle „Let there be Peace”

Der Saal der Heydenmühle war am Sonntag-Abend den 8.11.2015 voll bis auf den letzten Stuhl. Das letzte Friedenskonzert der SingerKlynger mit dem Tanztheater SHANA wurde für die begeisterten Zuhörer ein ganz besonderes Ereignis. Die Kombination aus Chor-Gesang, Tanz und Solistischen Vorträgen mit eingeflochtenen Zitaten zum Thema Frieden fand unter der professionellen Leitung von Christine Gronau statt.

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Besonders groß war der Applaus für Lina Geißler die „Nein, meine Söhne geb ich nicht“ von Reinhard Mey und „Dear Mr. President“, begleitet von Christian Geißler an der Gitarre, voller Hingabe sang. Begeistern konnte auch Reinhold Schmidgall mit „We have a dream“ von Esther Galil und Robert Leitsch mit „Wind of Change“ von den Scorpions.

Die getanzten Bilder von Gisela, Heide, Heike und Ninas Gruppe vom Tanztheater SHANA fügten sich harmonisch in das Gesamt-Konzept ein.

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Der Schlusspunkt wurde von Chor mit „We are the world“ von Michael Jackson gesetzt, begleitet von Max Gronau am Piano.

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